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KI generiert: Das Bild zeigt eine Frau in einem historischen Porträt, gekleidet mit einem Hut und einem Umhang oder Schal, während sie zur Seite schaut. Sie hält einen kleinen Blumenstrauß in der Hand.
Demnächst

Visionäre

Deutsche und Polen jüdischer Herkunft, die Weltgeschichte schrieben

25. Nov — 7. Nov 27

Öffnungszeiten
Mi – So / Feiertage: 12:00 – 17:00

Abweichende Öffnungszeiten:
13. sowie 16. – 20. Nov geschlossen
24., 25., 31. Dez sowie 01. Jan: geschlossen
Eintritt
6 € pro Person | 4 € ermäßigt
Freitag ab 12:00 freier Eintritt

Freier Eintritt mit Dresden-Pass und für Kinder unter 7 Jahren sowie weitere Ermäßigungen
KI generiert: Das Bild zeigt eine Frau in einem historischen Porträt, gekleidet mit einem Hut und einem Umhang oder Schal, während sie zur Seite schaut. Sie hält einen kleinen Blumenstrauß in der Hand.Lallie Charles (1869–1919), Porträtfoto von Helena Rubinstein aus der Londoner Zeit, um 1908 | Museum der Geschichte der polnischen Juden POLIN, Inv.-Nr. MPOLIN-A105.2.7

Anlässlich des Jahres der jüdischen Kultur in Sachsen 2026 präsentiert das Kraszewski-Museum eine Ausstellung, die dem Erbe der jüdischen Gemeinschaften aus Dresden, Breslau, Warschau, Łódź und Krakau gewidmet ist. Die Schau beleuchtet die Modernisierungsprozesse, die sich in diesen Regionen zwischen 1830 und 1930 vollzogen. Sie würdigt den visionären Beitrag von Menschen jüdischer Herkunft zur Entwicklung von Wirtschaft, Architektur, Kultur und Kunst. Aus diesem reichen Erbe schöpfen wir noch heute – oft ohne uns dessen im Alltag bewusst zu sein. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese überaus bedeutsamen historischen Verbindungen neu zu entdecken und wertzuschätzen.

In Kooperation mit der Raczyñski-Bibliothek, dem Nationalmuseum Posen, Hatikva e. V.

Die Ausstellung wurde realisiert mit finanzieller Unterstützung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.

Termine zur Ausstellung

So / 22. Nov
15:00
MPOLIN A105 2 7 002 0Lallie Charles (1869–1919), Porträtfoto von Helena Rubinstein aus der Londoner Zeit, um 1908 | Museum der Geschichte der polnischen Juden POLIN, Inv.-Nr. MPOLIN-A105.2.7
VISIONÄRE. Deutsche und Polen jüdischer Herkunft, die Weltgeschichte schrieben

Eröffnung der neuen Sonderausstellung

Die Ausstellung thematisiert den oftmals vernachlässigten Beitrag von Menschen jüdischer Herkunft aus Deutschland und Polen zu Wissenschaft, Kultur, Kunst, Wirtschaft und Gesellschaft.

KI generiert: Das Bild ist ein Logo mit der Aufschrift "Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026" und zeigt ein stilisiertes Motiv, das an eine Menora erinnert. Der Hauptinhalt ist die Ankündigung eines kulturellen Ereignisses im Jahr 2026 in Sachsen.
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