Vielfalt zeigen,
Bildung erleben
KI generiert: Das Bild zeigt eine Wand mit einer Sammlung von gerahmten Kunstwerken und Fotografien, die in einem Ausstellungsraum präsentiert werden. Die Motive umfassen Porträts, historische Szenen und Drucke.

MIT GLANZ UND GLORIA

Von J. I. Kraszewskis Sachsen-Trilogie zur Filmgeschichte

10. Dez 25 25. Okt

Öffnungszeiten
Mi – So / Feiertage: 12:00 – 17:00

Abweichende Öffnungszeiten:
24., 25., 31. DEZ sowie 01. JAN: geschlossen
Eintritt
6 € pro Person | 4 € ermäßigt
Freitag ab 12:00 freier Eintritt

Freier Eintritt mit Dresden-Pass und für Kinder unter 7 Jahren sowie weitere Ermäßigungen

Vor 40 Jahren, Weihnachten 1985, wurde der Fernseh-Mehrteiler »Sachsens Glanz und Preußens Gloria« erstmals ausgestrahlt. Es war die aufwendigste Filmproduktion der DDR. Weniger bekannt ist die polnische Filmproduktion »Gräfin Cosel« (1960) von Jerzy Antczak. Dies wiederum war die bis dahin kostengünstigste Produktion der polnischen Kinematografie.

KI generiert: Das Bild zeigt zwei Schaufensterpuppen, die in historische Kostüme gekleidet sind, darunter ein Kleid und ein Anzug aus einem roten, samtähnlichen Stoff. Die Kleidung scheint aus einer früheren Epoche zu stammen und wird in einer Ausstellung präsentiert.Originalkostüme Gräfin Cosel und August der Starke, Filmfundus Babelsberg

Den Stoff lieferte die »Sachsen-Trilogie« des polnischen Schriftstellers und Journalisten Józef Ignacy Kraszewski. Kraszewski war etwa 100 Jahre zuvor, 1863, nach Dresden gekommen. Er lebte hier 22 Jahre lang im Exil. In seinen Romanen »Gräfin Cosel«, »Brühl« und »Aus dem Siebenjährigen Krieg« schildert er die sächsisch-polnische Geschichte und ihre Akteure – als Autor und Historiker, als Pole und Bewohner Dresdens.

Die Romane spielen in der »Sachsenzeit«: Von 1697 bis 1763 wurden das Kurfürstentum Sachsen und das Königreich Polen in Personalunion von August II. und dann von seinem Sohn August III. regiert. Die Ausstellung stellt legendär gewordene Persönlichkeiten wie August den Starken, die Gräfin Cosel und Heinrich Graf von Brühl vor und gibt Einblicke in das barocke höfische Leben mit seiner Festkultur.

Regisseur Hans-Joachim Kasprzik und Drehbuchautor Albrecht Börner befassten sich ab den 1970er Jahren mit dem Stoff, den Romanen und mit der augusteischen Zeit. Der Erfolg von »Sachsens Glanz und Preußens Gloria« gab ihnen recht, daraus einen Film zu machen, inmitten eines völlig anderen politischen Systems.

KM Glanz Und Gloria 20260128 05
KM Glanz Und Gloria 20260128 01
»Wir begeben uns auf eine Zeitreise durch 300 Jahre Geschichte sowie Literatur- und Filmgeschichte. Die Ausstellung vermittelt Einblicke in die Entstehung der Bücher und Filme und zeigt, welche unterschiedlichen Perspektiven sie einnehmen. Besucherinnen und Besucher entdecken dabei, wie jede Epoche Geschichte neu erzählt – und wie sich unser Blick auf die Vergangenheit immer wieder verändert.«
Dr. Franziska Müller, Kuratorin der Ausstellung
KI generiert: Das Bild zeigt eine reich verzierte kleine Schatulle mit einer gezeichneten Karte auf ihrem Deckel. Die Schatulle wirkt historisch und dekorativ und befindet sich auf einem Tisch oder in einer Vitrine.Unbekannte/r Hersteller/in, Tabakdose, Ende 18. Jahrhundert Email, Metall, Eigentum Festung Königstein gGmbH

Die Sächsisch-Polnische Union wurde aus polnischer und aus deutscher Sicht und zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich bewertet. Die Herrschaft der Wettiner prägte die Länder und die Höfe in Dresden und Warschau.

Die Ausstellung betrachtet die historische Zeit der Sächsisch-polnischen Union und folgt den historischen Etappen auf polnischem und deutschem Gebiet. Sie stellt die Protagonistinnen und Protagonisten in Geschichte, Roman und Film vor. Einen genauen Blick richtet sie auf Kraszewskis Romanvorlagen sowie die Hintergründe und die Entstehung der Filmproduktionen. Wie entstanden die Filme? Wie sah und beurteilte der polnische Schriftsteller Kraszewski August den Starken und den sächsisch-polnischen Hof? Und wie gestaltete sich das Leben am polnischen Hof, den die Wettiner von 1697 bis 1763 regierten?

In der Ausstellung sind zahlreiche Leihgaben aus sächsischen und polnischen Sammlungen zu sehen, darunter Gemälde, Grafiken, originale Filmkostüme sowie Medaillen, Plakate und Ausgaben der Bücher Kraszewskis und weiteren sächsischen Romanschriftstellern aus dem 19. Jahrhundert.

KI generiert: Das Bild ist ein Plakat für eine Ausstellung mit dem Titel "Mit Glanz und Gloria", die sich mit der Verfilmung von J. I. Kraszewskis Sachsen-Trilogie befasst. Die Veranstaltung findet vom 10. Dezember 2025 bis zum 25. Oktober 2026 im Kraszewski-Museum Dresden statt.Plakat zur Ausstellung

Termine zur Ausstellung

Fr / 20. Feb
15:00
Ausgebucht
KM Kaffeeklatsch Foto Sophie Arlet
Nobel geht die Welt zugrunde! Dresdner Festkultur zur Barockzeit

Kaffeeklatsch im Kraszewski-Museum

Fantasievolle Schilderungen aus Kraszewskis berühmtem Romanzyklus, der sogenannten »Sachsen-Trilogie«, stimmen ein auf jene prunkvolle Zeit unter der Regierung Augusts des Starken und seines Sohnes. Nach dem Willen der Kurfürsten bildeten barocke Prachtbauten den Rahmen für große, festliche Inszenierungen; Bauten für nur einen Tag wurden errichtet und die illustren Gartenanlagen in Szene gesetzt. Die größten Feste jener Zeit waren genau geplant und vielfältig vorbereitet – nicht ohne Grund!

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Eintritt: 15 € inkl. einem Stück Kuchen und Kaffee (mit Dresden-Pass 5 €)
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 4. Mär
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine Ausstellungsansicht in einem Museum, mit einem zentral platzierten Glaskasten, der vermutlich historische Dokumente oder Artefakte enthält, umgeben von gerahmten Bildern an den Wänden. Im Hintergrund hängt eine große Fotografie, die eine historische Szene darstellt.
Mit Glanz und Gloria

Von J. I. Kraszewskis Sachsen-Trilogie zur Film-Geschichte

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Museumseintritt zzgl. 3 € Führungsgebühr
So / 8. Mär
15:00
Mit Anmeldung
Christine Gräfin von Brühl
Schwäne in Weiß und Gold. Geschichte einer Familie

Autorenlesung

Die Nachfahrin des Politikers Heinrich Graf von Brühl erzählt von dem einzigartigen Schwanenservice aus Meissner Porzellan, das er einst anfertigen ließ. Seine Zerbrechlichkeit hat einen enormen symbolischen Wert, seine Geschichte ermöglicht eine Entdeckungsreise, die der Vergänglichkeit von Ruhm und Besitz, der Magie des „weißen Goldes“ sowie der Kraft der Erinnerung gewidmet ist.

  • Mit Dr. Christine Gräfin von Brühl
  • Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 19. Apr
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein klassisches Gemälde einer Frau in einem prunkvollen, goldenen Rahmen vor einem roten Hintergrund. Die Frau trägt ein blaues Kleid und hat eine elegante Frisur.
Mythos Gräfin Cosel

Zur Rezeptionsgeschichte der Anna Constantia von Brockdorff (1680–1765)

Sie war die berühmteste Geliebte des sächsischen Kurfürsten und Königs von Polen, August dem Starken, und verkörpert symbolisch die für Sachsen so fruchtbare Epoche des Augusteischen Barocks mit der sächsisch-polnischen Union. Die Schönheit, der Charme und Witz der Gräfin Cosel wurden gepriesen. Doch wie bei wenigen anderen Personen in der Geschichte Sachsens vermischten sich bei ihr Wahrheit und Fiktion, Legende und Realität – der perfekte Nährboden für einen Mythos, an dessen Entstehung die Gräfin selbst beteiligt war.

  • Mit Jens Gaitzsch, SBG Sachsen gGmbH, Burg Stolpen
  • Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 26. Apr
15:00
Mit Anmeldung
KM Glanz Und Gloria 20260128 07
August in der Zeitmaschine

Sächsische Geschichte in den Romanen J. I. Kraszewskis und ihrer Verfilmung

Der Schriftsteller Józef Ignacy Kraszewski wählte in seiner Sachsen-Trilogie die rund 100 Jahre zurückliegende Geschichte um August II. und III. und die Sächsisch-polnische Union zum Thema. Wiederum rund 100 Jahre später, in der damaligen DDR, wurde dieser Stoff verfilmt. So ergeben sich ganz unterschiedliche und auch überraschende Perspektiven auf die Geschichte.

  • Mit Dr. Franziska Müller, Museen der Stadt Dresden
  • Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 17. Mai
15:00
Mit Anmeldung
KM Glanz Und Gloria 20260128 17
Sachsens Glanz aus Pappmaché und Phantasie

Die sächsischen Dreharbeiten für Kraszewskis Sachsen-Trilogie

Der sechsteilige Fernsehfilm »Sachsens Glanz und Preußens Gloria« von 1985 war die aufwendigste und teuerste Produktion in der Geschichte der DEFA. Noch heute faszinieren die Qualität des Drehbuchs, die Pracht der Ausstattung und die Qualität der Schauspielerinnen und Schauspieler.

Die Dreharbeiten waren ungewöhnlich aufwendig, denn die Suche nach geeigneten Spielorten war nicht einfach. Vieles war zerstört und zur Zeit der Produktion noch nicht wieder aufgebaut. So mussten andere Orte als Ersatz dienen, vor allem für das nicht mehr existierende Residenzschloss.

Wer diese Filme heute anschaut und sich in Dresden und Umgebung auskennt, für den sind sie eine doppelte Reise in die Vergangenheit – in die Epoche Augusts des Starken und in die DDR der 1980er Jahre. Gehen Sie mit uns auf eine spannende und amüsante Suche nach den kleinen Fehlern am Bildrand und den Tricks des Regisseurs, um eine Welt wiederauferstehen zu lassen, die es nicht mehr gab.

  • Es erzählt Dr. Stephan Reher
  • Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Mi / 27. Mai
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine Ausstellungsansicht in einem Museum, mit einem zentral platzierten Glaskasten, der vermutlich historische Dokumente oder Artefakte enthält, umgeben von gerahmten Bildern an den Wänden. Im Hintergrund hängt eine große Fotografie, die eine historische Szene darstellt.
Mit Glanz und Gloria

Von J. I. Kraszewskis Sachsen-Trilogie zur Film-Geschichte

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Museumseintritt zzgl. 3 € Führungsgebühr
So / 7. Jun
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Reliefporträt einer Person in Profilansicht, eingebettet in ein dekoratives, ovales Rahmenrelief auf einem Sockel. Im Hintergrund befinden sich Pflanzen und Bäume.
Scherben bringen Glück!?

Geschichte(n) rund ums weiße Gold

Im 17. Jahrhundert schätzten Adlige und reiche Bürger dünnwandige und üppig gestaltete Dinge aus schwanenweißem Porzellan, die eine Zierde jeder Tafel waren. Doch das Geheimnis der Herstellung hüteten in jener Zeit die fernen Länder Ostasiens. Wie gelang es schließlich in Dresden, das europäische Hartporzellan zu entwickeln? Geschichten und Anekdoten ranken sich um seine Erfindung und das Streben, sächsischem Porzellan Weltgeltung zu verschaffen.

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Eintritt: 6 €, ermäßigt 4 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 6. Sep
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Buch und eine CD, die beide sich mit der Musik von Christlieb Siegmund Binder befassen. Das Buch behandelt die stilistische Vielfalt in Binders Werk, während die CD seine Sonaten für Cembalo enthält.
Musik am Dresdner und Warschauer Hof der Wettiner

Konzertprogramm

Das Konzertprogramm verbindet Musik aus der Zeit der sächsisch-polnischen Union, als der Tanz der Polonaise in die Zeremonien des Dresdner Hofes aufgenommen wurde und zum Symbol der Königskrone wurde. Die Cembalosonaten von Christlieb Siegmund Binder (1723–1789), einem der interessantesten Dresdner Komponisten des 18. Jahrhunderts, wechseln sich mit polnischen Polonaisen von Józef Kozłowski, Karol Kurpiński, Antoni Leopold und Józef Elsner ab.

  • Mit Paulina Tkaczyk-Cichoń, Krakau
  • Eintritt: 15 €, ermäßigt 12 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
Do / 1. Okt
17:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt ein Reliefporträt einer Person in Profilansicht, eingebettet in ein dekoratives, ovales Rahmenrelief auf einem Sockel. Im Hintergrund befinden sich Pflanzen und Bäume.
Scherben bringen Glück!?

Geschichte(n) rund ums weiße Gold

Im 17. Jahrhundert schätzten Adlige und reiche Bürger dünnwandige und üppig gestaltete Dinge aus schwanenweißem Porzellan, die eine Zierde jeder Tafel waren. Doch das Geheimnis der Herstellung hüteten in jener Zeit die fernen Länder Ostasiens. Wie gelang es schließlich in Dresden, das europäische Hartporzellan zu entwickeln? Geschichten und Anekdoten ranken sich um seine Erfindung und das Streben, sächsischem Porzellan Weltgeltung zu verschaffen.

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Eintritt: 6 €, ermäßigt 4 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 11. Okt
15:00
Mit Anmeldung
KI generiert: Das Bild zeigt im Hintergrund ein buntes Plakat mit dem Titel "Hrabina Cosel" an einer Wand, flankiert von zwei Texttafeln. Im Vordergrund liegt eine Zeitschrift mit dem Titel "NBI" auf einem Tisch.
Die Gräfin Cosel durch die polnische Doppelbrille

Die Verfilmung des Kraszewski- Romans von Regisseur Jerzy Antczak aus dem Jahr 1968

Die Sachsen ‑ Trilogie von Józef Ignacy Kraszewski inspirierte Regisseure auf beiden Seiten der polnisch-deutschen Grenze dazu, Filme über die Zeit der Herrschaft der Wettiner am sächsisch-polnischen Hof zu drehen. Dem bekannten Kultfilm »Sachsen, Glanz und Preußens Gloria« ging eine polnische Produktion aus dem Jahr 1986 voraus. Bernd Karwen verrät, unter welchen Umständen der Regisseur Jerzy Antczak die polnische Version von »Gräfin Cosel« drehte und wer die Rolle besetzte.

  • Mit Bernd Karwen, Leipzig
  • Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €
  • Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).
So / 25. Okt
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine Ausstellungsansicht in einem Museum, mit einem zentral platzierten Glaskasten, der vermutlich historische Dokumente oder Artefakte enthält, umgeben von gerahmten Bildern an den Wänden. Im Hintergrund hängt eine große Fotografie, die eine historische Szene darstellt.
Sachsens Glanz und Preußens Gloria

Der Film, die Geschichte und Kraszewskis Romane

  • Mit Lutz Reike, Museen der Stadt Dresden
  • Museumseintritt zzgl. 3 € Führungsgebühr

Angebote zur Ausstellung

Mi – Fr
Individuell buchbar
KI generiert: Das Bild zeigt zwei Schaufensterpuppen, die in historische Kostüme gekleidet sind, darunter ein Kleid und ein Anzug aus einem roten, samtähnlichen Stoff. Die Kleidung scheint aus einer früheren Epoche zu stammen und wird in einer Ausstellung präsentiert.
»Sachsens Glanz und Preußens Gloria«der Film, die Geschichte und Kraszewskis Romane

Vor mehr als 300 Jahren ließ sich Kurfürst Friedrich August I., genannt »August der Starke«, zum König von Polen krönen. Er und nachfolgend sein Sohn regierten nun das Land bis 1763. Das war später Anlass für den in Dresden lebenden polnischen Schriftsteller Józef Ignacy Kraszewski, in mehreren Romanen diese Zeit in den Mittelpunkt zu stellen. Seine Schilderungen wiederum bildeten die Grundlage für die Entstehung der größten Filmproduktion der DDR 1885: »Sachsens Glanz und Preußens Gloria«. Folgen Sie uns zu Vortrag und Rundgang durch die Sonderausstellung des Kraszewski-Museums auf den Spuren der augusteischen Zeit, der literarischen Fassung Kraszewskis und der Entstehung des Films.

Klasse 7 / 1,5 h / Geschichte
Mi – Sa
Individuell buchbar
KI generiert: Das Bild zeigt eine Fotogalerie an einer Wand, wobei das zentrale Bild eine mit Kerzen beleuchtete Person in einem prächtigen, königlichen Gewand darstellt. Der Fokus liegt auf diesem Foto, das von mehreren anderen Bildern umgeben ist.
»Sachsens Glanz und Preußens Gloria«der Film, die Geschichte und Kraszewskis Romane

Vor mehr als 300 Jahren ließ sich Kurfürst Friedrich August I. »August der Starke« zum König von Polen krönen. Er und nachfolgend sein Sohn regierten nun das Land bis 1763. Das war später Anlass für den in Dresden lebenden polnischen Schriftsteller Józef Ignacy Kraszewski, in mehreren Romanen diese Zeit in den Mittelpunkt zu stellen. Seine Schilderungen wiederum bildeten die Grundlage für die Entstehung der größten Filmproduktion der DDR 1985: »Sachsens Glanz und Preußens Gloria«. Folgen Sie uns zum Rundgang durch die Sonderausstellung des Kraszewski-Museums auf den Spuren der augusteischen Zeit, der literarischen Fassung Kraszewskis und der Entstehung des Films.

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